Ideale Pflanzgefäße für die Eröffnung der Balkonsaison!

Die Gefäße sind entscheidend für den Eindruck, den eine üppige Bepflanzung auf Terrasse oder Balkon auf den Betrachter macht. OftKübel aus Ton und Terrakotta von Eschbach sind schon die besonderen Farben oder Materialien der Töpfe, Kübel und Kästen wahre Blickfänge. Wir stellen Ihnen die Eigenschaften der unterschiedlichen Materialien der Gefäße vor, die Sie in unseren Gartencentern finden.

Glasierter Ton und Terrakotta: ein Hauch von Mittelmeer

Während glasierte und bemalte Pflanzgefäße oft aus Asien importiert werden, bringen die dickwandigen Terrakotta-Kästen die warme Farbe der Mittelmeerländer mit. Handarbeit zeigt sich in beiden Fällen an unregelmäßiger Formung oder Lackierung und kann durchaus ein Qualitätsmerkmal sein. Glasierte Gefäße wirken je nach Lackierung oder Bemalung elegant oder rustikal. Der Vorteil unglasierter Terrakotten sind ihre durchlässigen Wände: Feuchtigkeit kann im Sommer verdunsten und Gefäß und Pflanze auf diese Weise kühlen. Ob die Töpfe den winterlichen Frost unbeschadet überstehen oder nicht, hängt davon ab, auf welche Weise sie gebrannt wurden: Hohe Ton-Qualität speichert weniger Wasser und zerspringt bei Minustemperaturen darum auch seltener. Auch die Form entscheidet über Wetterfestigkeit: Schalenförmige, nach oben sich öffnende Formen können dem Frostdruck besser standhalten als bauchige.

Foto: Eschbach

Foto EmsaKästen und Kübel aus Kunststoff sind leichter als andere und können bequem von einem Ort zum anderen transportiert werden, wenn Sie Ihren Garten oder Balkon umgestalten möchten. Weitere praktische Vorteile sprechen für dieses Material: Es trotzt dem Frost und ist absolut wasserdicht. Hochwertige Ware hält viele Jahre lang. Eine Besonderheit sind Terrakotta-Imitationen: Sie sind nicht nur praktisch, sondern sehen auch schön aus.

Foto: Emsa

Wunschlos glücklich mit Bewässerungskästen

Bei Balkonkästen – egal ob Kunststoff oder Ton – gibt es immer ein Problem: Besonders bei großer Hitze kommt man mit dem GießenFoto Emsa kaum nach: Je üppiger ein Kasten bepflanzt ist, desto größer ist der Wasserbedarf der Pflanzen, die sich im begrenzten Wurzelraum drängen. Wer nicht zweimal täglich mit der Gießkanne in Aktion treten will, kann es sich einfach machen: Mit Bewässerungskästen haben Sie weniger Arbeit. Das ausgekügelte Bewässerungssystem lässt immer so viel Wasser an die Pflanzen wie diese zum optimalen Gedeihen brauchen. Ein „Zuviel“ ist ausgeschlossen. Zudem kühlt das Wasserreservoir im unteren Teil des Kastens die Wurzeln und schützt vor Überhitzung an Tagen mit Extremtemperaturen. Auch Verbrennungen durch Gießen über die Pflanzen im vollen Sonnenlicht sind endgültig vorbei. Sie füllen Wasser einfach über die Einfüllöffnung nach. So können Sie ebenfalls ganz einfach düngen.

Fragen Sie uns – wir beraten Sie gern und finden sicher das Passende für Sie.